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Venzone - Spilimbergo/Dignano

wenn man das Glück hat, dass genug Wasser vorhanden ist, kann bis zur Mündung zwischen Lignano und Bibione gefahren werden.

 Das Hauptproblem ist hier den  fahrbaren Arm zu finden. Auch mit ständigen Grundberührungen muss gerechnet werden.  Auf jeden Fall eine schöne und interessante, auch für Anfänger geeignete Strecke. Die Tour ist sehr wasserstandsabhängig, daher kann es verschiedene Fahrstrecken geben.

Das Tagliamentotal vom Monte Ragogna aus gesehen

Mann kann, bei genug Wasserstand, von Venzone bis zur Brücke zwischen Casarsa und Codroipo fahren. Es ist aber ratsamer bei der Brücke nach Spiilimbergo die Tour zu beenden.

Nach schneereichen Wintern und wochenlangen vorangegangenen Regenfällen kann man das seltene Glück haben, bis nach Lignano / Bibione durchfahren zu können. Dafür sollte man ca. 4 Tage Fahrt berechnen.

Venzone,

Ein sehenswertes, von einem Erdbeben im Jahre 1976 total zerstörtes, und wieder detailgenau aufgebautes Städtchen.

 

 

 

 

 

 

Vor Gemona sollte man  Das linke Flussufer ansteuern. Da ständig gebaggert wird, auf die Hauptfahrrinne achten.  Das Wehr, nahe Gemona, bei dem einiges Wasser für den Kanal nach Udine abgeleitet wird, ist rechtsuferig  zu umtragen..
Das abgeleitete Wasser wird weiter unten durch den rechten Zufluss des Melo zum Teil wieder ausgeglichen


 

Das Wehr bei Ospedaletto/ Gemona

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Brücke Gemona - Braulins

Im neuen DKV-Führer Band 2 Südwesteuropa ist unter der Brücke Gemona-Braulins ein 3m hohes Steinwurfwehr angeführt. Wir haben diese Brücke rechts passiert, und sind mit unseren Booten nur über ein paar knapp unter der Wasseroberfläche befindliche Steine gerumpelt. Von einem 3 Meter Wehr haben wir, wie auf dem Foto links, nichts gesehen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei sehr wenig Wasser kann auch im Melo nach der letzten Stufe eingesetzt werden. Zufahrt ist von Braulins / Trasaghis.

Wenn jemand sich die Umgehung des Wehres bei Gemona und der 3 knapp hintereinanderliegenden Stufen  bei der Autobahnbrücke (Foto unten), das erste ca. 1,5m, die beiden anderen folgen im ca. 5m Abstand. und sind etwa 40 cm hoch,  nahe Osoppo ersparen will, kann in der Nähe der Brücke  oder im Melo bei der letzten künstlichen Stufe (Bild links) einsetzen und bis zur Brücke Spilimbergo - Dignano zu fahren.

 

 

 

Von der Autbahnbrücke bis zur Casarsa Brücke ist meist wenig Wasser. Danach praktisch  überhaupt kein fahrbares. Einige Schlaucherlleichen zieren hier den Weg.

 

 

Nach der Autobahnbrücke bei Gemona

 

Ein paar Km weiter ist auf der rechten Seite der Naturpark von Cornino. Hier wurden Gänsegeier wiederangesiedelt. Im klaren See befindet sich am Grund eine Engelsstautue. Deshalb ist hier ein Paradies für Hobbytaucher. Ein Aufstieg auf den ca. 50 Meter über dem Fluss befindlichen Hügel zwischen Fluss und See wird mit einer tollen Aussicht auf den Tagliamento belohnt. (Foto links)

Der Engel im Corninosee

 

 

 

 

 

Infos zum Corninosee sind auf folgendem Link zu finden :  http://www.riservacornino.it/listaimmagini.htm

Der Tagliamento vor der Engstelle mit der  Brücke von Ragogna - Pinzano

 

 

 

 

 

Der Tagliamento von der Brücke Ragogna - Pinzano aus gesehen.

Er hat hier eine sehr schöne, schluchtartige Engstlle der karnischen Voralpen zwischen dem Monte Ragogna und Pinzano zu passieren. Rechts im Eck der Schatten der hohen Brücke.

 

 

Die Strasse über die Bücke führt durch einen kurzen Felstunnel.

Nach der Brücke ist  linksufrig ein gutes und freundliches Wirtshaus mit Campingplatz.

Idyllischer ist es, ein paar 100 Meter weiter am rechten Ufer sein Camp mit Lagerfeuermöglichkeit aufzuschlagen.

 

 

 

 Hier der Anlegeplatz.

 

 

 

 

 

Unser Camp, wie bei uns üblich, mit komfortablen Hängematten und idealer Morgen - und Abendsonnelage. Die Offroader, die wir auf der ganzen Strecke treffen, und manchmal vor uns durch den Fluss fahren, sollten eigentlich  nicht stören.

 

 

 

Die Weite des Tagliamento nach der Enge von Ragogna - Pinzano. Blick flussaufwärts.

 

Das Rinnsal des Tagliamento bei der Brücke nahe Casarsa

Im neuen DKV Führer fehlen  weitere Angaben über die Strecke von Km 94 bis 138. Mit Angaben von Hindernissen im Stromzug ist hier auch nicht viel anzufangen, weil der Fluss, bedingt durch das breite Bett, ständig seinen Hauptstrom ändert. Wir würden uns jedenfalls wünschen, wenn der DKV in seinen Führern mehr Infos für Flusswanderer hätte, und nicht nur hauptsächlich für Kajakfahrer.

 

Das PKW-Rückholen ist bei Casarsa einfach, man muss einen ca. 5 Km Fussmarsch vom Fluss zum Bahnhof in Kauf nehmen. Von da nach Udine € 3.-, weiter nach Venzone ( Auto kann beim flussnahen Bahnhof abgestellt werden) ebenfalls € 3.-. Verbindung ist im Stundentakt möglich.

Weiterführende Infos auch über folgenden Link : 

 

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